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Pflege hautnah - Wunden optimal versorgen

In dieser siebten Folge dreht sich alles um das Thema „Haut“. Moderator Robin Krüger hat diesmal die Gesundheits- und Krankenpflegerin JosefineTrobisch zu Gast. Sie arbeitet an der Hautklinik und ist hier auch als Wundexpertin tätig.

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Pflege hautnah - Wunden optimal versorgen

Josefine Trobisch spricht mit Moderator Robin Krüger nicht nur über Hauterkrankungen und ihre Arbeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Hautklinik. In dieser Folge geht es auch um Fragen wie: „Warum macht es Sinn, sich in der Wundtherapie regelmäßig weiterzubilden?“, „Wie schreitet die Digitalisierung hier voran?“ und „Warum gibt es in der Hautklinik eine eigene Fotoabteilung?“

Zudem erklärt Josefine Trobisch, warum sie gerne an ihre Ausbildungszeit zurückdenkt und wieso ihr das Team auf Station so wichtig ist. Wie meistert sie schwierige Situationen und welches Thema ging ihr besonders unter die Haut? Auch diese Fragen werden in diesem Podcast beantwortet.

Als Text lesen


Robin Krüger:

„Hallo und herzlich willkommen zu unserer neuen Folge vom UKHD Pflegepodcast. Mein Name ist Robin Krüger, ich bin die Stationsleitung von der Neurologie 6, hier in der Kopfklinik. Heute geht’s um das Thema Haut. Und wir haben eine Gesundheits- und Krankenpflegerin aus der Hautklinik hier. Die Josephine Trobisch. Sie ist nicht nur Gesundheits- und Krankenpflegerin, sondern auch Wundexpertin. Hallo Josefine.“


Josephine Trobisch:

„Hallo Robin.“


Robin Krüger:


„Wie geht’s dir?“


Josephine Trobisch:


„Mir geht’s sehr gut. Ich habe den Frühdienst gut überstanden, bin jetzt zu Hause und ich freue mich auf dieses Interview. Das ist mal eine ganz neue Erfahrung für mich.“


Robin Krüger:


„Erzähl uns doch mal, wie die Arbeit in der Hautklinik ist und wie deine Station ist. Was sind da genau deine Aufgaben?“


Josephine Trobisch:


„Also die Hautklinik in der Uniklinik Heidelberg befindet sich mit im Gebäude der Frauenklinik, quasi auf einer Ebene und besteht aus dem stationären Bereich, wo ich auch zu finden bin, und dem ambulanten Bereich. Wir haben eine große Ambulanz mit vielen Sprechstunden für unsere Patienten, die dort auch regelmäßig ihre Termine machen können. Die Station besteht insgesamt aus drei Stützpunkten: Auf dem Einserstützpunkt bin ich zu finden. Da sind die Schwerpunkte eher operativ. Das heißt: da haben wir Patienten, die beispielsweise mit Basaliomen kommen, die entfernt werden müssen. Auf Stützpunkt zwei sind eher die konservativen Behandlungen. Da kommen Patienten mit chronischen Hauterkrankungen oder chronischen Wunden zu uns. Stützpunkt drei ist bei uns unsere Tagesklinik. Die ist vielleicht auch noch mal etwas Besonderes, weil da die Patienten hinkommen, die einmal am Tag eine Behandlung bekommen und anschließend wieder nach Hause gehen.“


Robin Krüger:


„Kannst du uns nochmal kurz abholen, was die häufigsten chronischen Erkrankungen sind, mit denen die Patienten kommen?“


Josephine Trobisch:


„Ja klar! Ganz häufig ist die Psoriasis, also umgangssprachlich die Schuppenflechte. Dann haben wir viele verschiedene Ekzeme. Ausgeprägte Neurodermitis oder allergische Hautreaktion beispielsweise haben wir auch. Viele Patienten mit chronischen Wunden kommen auch zu uns. Die sind dann eher venös bedingt. Das nennt man in der Fachsprache „Ulcus cruris venosum“. Und natürlich haben wir auch unsere sehr speziellen Krankheitsbilder, die vielleicht sonst nicht sehr geläufig sind, und mit denen man wirklich erst in Kontakt kommt, wenn man auf einer dermatologischen Station oder Klinik arbeitet.“


Robin Krüger:


„Das heißt, es kommen auch immer wieder neue, spannende Fälle von denen man vorher noch nichts gehört hatte?“


Josephine Trobisch:


„Absolut! Also, wenn man frisch aus der Ausbildung kommt, der Dermatologie-Unterricht ist relativ knapp ausgefallen muss man sagen, da sieht man dann schon viel, beziehungsweise hört auch erstmal viel. Wir haben viele blasenbildende Erkrankungen, mit denen du erst mal gar nichts anzufangen weißt, wenn du dorthin kommst. Wir haben sehr spezielle Tumorerkrankungen, die sich an der Haut manifestieren, die eben auch zu Wunden führen. Auch oft letal enden. Wir haben auch viele Krankheitsbilder, die man wirklich nicht unbedingt haben möchte. Das sieht man dann doch gehäuft auf so einem speziellen Fachgebiet. Genauso haben wir aber auch Melanom-Patienten, die schon palliativ betreut werden müssen. Also wir stehen da in engem Kontakt zum NCT.“


Robin Krüger:


„Du hast ja dann noch die Weiterbildung zur Wundexpertin gemacht. Haben sich damit deine Aufgabenbereiche verändert? Hast du neue Schwerpunkte bekommen?“


Josephine Trobisch:


„Also, ich glaube neue Schwerpunkte bekommen würde ich jetzt gar nicht sagen, eher einen neuen Blick. Also wir alle versorgen täglich Wunden, egal was für einer Genese. Das können chronische Wunden, z.B.: Ulcus cruris, oder eben sehr oberflächliche Wunden sein, die man trotzdem natürlich versorgen muss. Es hat sich der Blick ein bisschen verändert. Ich weiß jetzt auch oder habe neue Ideen, wie ich eine Wunde versorgen kann. Oder, ich kann ein bisschen mehr Erfahrung mitbringen, gerade was die Dokumentation angeht. Wenn man unsere Wunddokumentation im System kennt in der Uniklinik, dann weiß man, dass da viel mehr dazugehört, als sich nur die Wunde anzuschauen. Woher kommt es? Was ist passiert? Was kann ich machen, um den Zustand vielleicht auch wieder zu verändern? Und wie ich auch schon gesagt habe: Wir arbeiten täglich mit Wundexperten auf Station. Sicherlich auch sehr sinnvoll, da sie auch einen gesonderten Blick darauf haben. Es macht Sinn, sich da ein paar Leute ran zu holen, die extra Weiterbildungen machen. Ich bin im Moment ganz frisch in der Zusatzqualifikation zum Wundfachtherapeuten, das hat aber gerade erst angefangen.“


Robin Krüger:


„Das klingt auf jeden Fall super interessant! Wie viele Wundexperten habt ihr bei euch auf diesen drei Stationen?“



Josephine Trobisch:


„Ich war mit zwei anderen Kolleginnen zusammen im Wundexpertenkurs. Die eine ist eine Kollegin von Station und die andere Kollegin arbeitet auch zum Großteil in der Ambulanz. Wir sind quasi zwei getrennte Teams: Ambulant und Stationär. Auf Station sind es drei oder vier Aktive. Ich sage jetzt extra aktiv, weil man den Wundexperten-Titel jedes Jahr reaktivieren muss. Und wenn man das nicht macht, verfällt der Titel.“


Robin Krüger:


„Das ist bestimmt unfassbar wichtig für eure Station und eure Klinik. Was macht denn das Arbeiten bei euch auf Station aus? Bist du gerne da? Wieso hast du dich nach der Ausbildung für die Hautklinik entschieden?


Josephine Trobisch:


„Also mein allererster Einsatz in der Ausbildung, da war ich wirklich noch ganz frisch, war in der Derma. Und ich muss sagen, die ist mir über die 3 Jahre immer noch im Kopf geblieben. Das hatte verschiedene Gründe. Man hat mir als „Frischling“ sehr viele Aufgaben selbstständig anvertraut. Und ich wurde so gut in diesem Team als Auszubildende aufgenommen, und habe auch noch mit examinierten Kräften dort Kontakt gehalten. Auch wenn ich schon selbst weg war. Das fand ich total sympathisch und ich hatte das Gefühl: „Okay du bist nicht ganz aus dem Kopf und aus der Seele.“ Das hat es für mich natürlich dann auch sehr angenehm gemacht. Letztendlich muss ich sagen, das Team war ein großer Punkt warum ich mich danach für die Dermatologie entschieden habe. Wir sind kein großes Team. Wir sind 35 Leute. Es sind jetzt ein paar in Rente gegangen, deswegen sind wir ein bisschen geschrumpft. Aber jeder unterstützt sich irgendwie. Also wenn ich jetzt nicht genau weiß welche Behandlung ist da die bessere, dann gehe ich zum Kollegen und man kann sich darüber sehr gut austauschen. Es ist ein lockeres arbeiten, wir haben echt viel Spaß. Auch wenn es stressig ist, dann versucht der Eine den Anderen irgendwie da raus zu holen und aufzuheitern.“


Robin Krüger:


„Das ist natürlich auch immer schon interessant gewesen. Als wir in der Ausbildung waren, dass die Station uns sehr fasziniert hat. Und an die müssen wir immer denken. Und ich denke heute auch noch an die Stationen, die damals super lieb und nett waren zu den Auszubildenden und dass ich jedem empfehlen würde auch dahin zu gehen?“


Josephine Trobisch:


„Ja, und die dich auch fördern als Auszubildende – das ist ganz wichtig. Nicht nur: „Du machst jetzt hier deine Blutdruckmessung“, sondern wirklich: „Hey, willst du mal mitkommen und dies und jenes behandeln? Und das nächste Mal machst du das dann alleine oder wenn ich zugucke?“ Das ist dann schon schön, wenn du da gefördert wirst.“


Robin Krüger:


„Ich hatte leider nicht das Glück in der Ausbildung in die Hautklinik zu kommen. Ich war irgendwie in allen anderen Kliniken, aber die Hautklinik ist an mir vorbeigegangen. Und jetzt, wo du davon berichtest, macht das auch ein bisschen Lust auf mehr. Hat sich denn in den letzten Jahren etwas verändert in der Hautklinik? Vor allen Dingen in der Pflege?“


Josephine Trobisch:


„In den fünf Jahren, die ich jetzt dabei bin, hat sich einiges verändert. Wenn ich jetzt so überlege und das noch mal reflektiere. Angefangen eigentlich mit dem Neuesten, dass die Hautklinik jetzt gerade seit Ende letzten Jahres endlich digital geworden ist. Also wir sind eine der ersten Stationen, die das gemacht hat oder den Anfang zumindest gemacht hat. Es war oder ist definitiv immer noch eine große Hürde, eine große Umstellung. Wir haben quasi kein Papier mehr, bis auf ein paar OP-Papiere.

Wir wurden da neu eingewiesen und müssen uns da auch immer noch ein bisschen durchkämpfen. Auch die Ärzte, wir alle sitzen da in einem Boot. Aber es fängt an, relativ gut in den Alltag über zu gehen. Das ist jetzt der größte Punkt, der sich im Moment verändert hat. Natürlich kennt man es auch von anderen Stationen, dass gefühlt mehr Aufgaben auf die Pflege übertragen werden. Wir hatten das Glück, dass das Thema Essen von einer externen Firma übernommen wurde. Das war auch wirklich ein gutes Konzept. Das man eben mit dem Buffetwagen rumgegangen ist, den Patienten das Essen serviert hat, nach den Wünschen, die sie haben wollten.“


Robin Krüger:


„Wie funktioniert das mit den OPs? Läuft das immer reibungslos? Sind die Operateure viel auf Station? Mit denen müsstest du ja als Wundexpertin auch viel zusammenarbeiten, oder?“


Josephine Trobisch:

„Wir haben auf Station einen ambulanten OP, da kommen die Leute, die ambulant ein Basaliom entfernt bekommen, beispielsweise hin. Aber eben auch unsere Patienten, die stationär bei uns sind. Das ist quasi dann auf einer Ebene. Somit sind die Wege für uns und die Patienten natürlich auch extrem kurz. Das heißt, wir können auch schnell intervenieren, falls jetzt wirklich mal ein Patient so stark nachblutet, dass man es nach dem dritten Druckverband noch nicht hinbekommt. Man ruft an und sagt: „Hey der Patient muss noch mal zu euch kommen.“ Die sind da natürlich anders ausgerüstet als wir auf Station. Des Weiteren haben wir auch mittwochs unseren Vollnarkose OP Tag. Das machen wir bei Patienten, die an einem Melanom erkrankt sind und die Lymphknoten mit entfernt bekommen, um zu schauen ob der Krebs schon gestreut hat. Das wird in Vollnarkose gemacht. Das ist aber auch im Haus, im Keller. Das ist der Frauen- und auch Kinder-OP. Wir teilen uns das so ein bisschen auf, und die Derma hat dann diesen Mittwoch bekommen, an denen die Patienten dort operiert werden.

Des Weiteren haben wir auch eine eigene Fotoabteilung. Ist in der Hautklinik auch sehr wichtig, gerade auch zu Dokumentationszwecken. Die, die in der Pflege oder im medizinischen Bereich arbeiten wissen, dass ja alles dokumentiert werden muss, und auch da ist es sehr praktisch, das auch vor Ort zu haben, weil wir dann einfach ganz schnell mal anrufen können und sagen können: „Hey ich brauch dich mal, ich hab hier einen Ulcus, den müssen wir fotografieren um diese Dokumentation zu sichern.“ Oder wir entlassen OP-Patienten. Da gehört immer ein abschließendes Foto von der Naht dazu, um zu schauen, wie sind die Patienten von unserer Station entlassen worden. Auch immer sehr wichtig.“


Robin Krüger:


„Gab es denn in den letzten Jahren auch bei dir Patienten, an die du immer wieder zurückdenken musst?“


Josephine Trobisch:


„Ja die gibt es auf jeden Fall! Es gibt auch mehrere Fälle. Einerseits gibt es Fälle, da freut man sich, weil es einen guten Verlauf genommen hat. Aber klar, es erschüttert einen auch manchmal gerade, wenn du Patienten mehrfach siehst. Es gibt eine Erkrankung, die ist auch sehr selten Gott sei Dank, die nennt sich „Mycosis fungoides“. Sehr komplizierter Name. Ist auf jeden Fall ein Lymphom, also eine bösartige Erkrankung, die sich aber auch vorerst an der Haut manifestiert, und sie verläuft in Phasen. Und wir hatten auch einen Patienten, den haben wir auch vermehrt im Endstadium betreut. Also im Tumorstadium nennt man das dann. Es bilden sich quasi Hauttumore, die irgendwann aufbrechen und zu chronischen Wunden werden. Also zu offenen Wunden die man versorgen muss.

Es ist erstaunlich und erschütternd, wenn du siehst, der kam vier bis fünf Mal zu uns, immer in gewissen Zeitabständen. Und du siehst einfach den Verlauf, den für ihn schlechten Verlauf letztendlich. Er hat immer mehr abgebaut. Er wurde bei uns entlassen, da konnte er wieder am Rollator laufen und im nächsten Aufenthalt kommt er her und ist völlig abgemagert. Und du siehst einfach, dass es dem Ende zugeht. Und das nimmt einen mit, und ich glaube das vergisst man dann auch nicht so schnell. Und wir haben dann auch irgendwann erfahren, dass er im Pflegeheim verstorben ist. Das nimmt einen mit. Man weiß als Pflege, dass es keine Heilung dafür gibt, aber das ist natürlich trotzdem traurig. Und es beschäftigt einen sicherlich gerade, wenn man jemanden auch öfter gesehen und betreut hat.“


Robin Krüger:


„Ich kann mir gut vorstellen, dass das wirklich schwere Fälle sind. Und ich glaub, für alle Anderen, die nicht in der Hautklinik arbeiten, da hat man keine Berührungspunkte mit. Was machst du denn als Ausgleich? Für dich selber neben der Arbeit?“


Josephine Trobisch:


„Also Gott sei Dank schaffe ich es relativ gut Arbeit bei der Arbeit zu belassen. Und wenn ich aus der Arbeit raus gehe, dann schalte ich da auch aktiv ab. Ich weiß auch nicht wie ich das mache, aber es funktioniert ganz gut. Ich muss auch zugeben, ich bin eher der gemütliche Typ. Und ich versuche meine Freizeit einfach schön zu gestalten. Mit Freunden beispielsweise abends mal gemütlich was essen zu gehen, oder mit der Familie mal irgendwas zu unternehmen. Also so versuche ich abzuschalten. Mal ein schönes Buch zu lesen, dass man quasi in einer anderen Geschichte verschwindet.“


Robin Krüger:


„Hast du denn Berührungspunkte mit der Akademisierung in der Pflege? Wie siehst du deine Zukunft? Kennst du da vielleicht Beispiele für? Vielleicht bei dir auch in der Klinik?“


Josephine Trobisch:


„Also in der Hautklinik, ist es tatsächlich so, dass ich damit jetzt noch keine Berührungspunkte hatte. So generell muss ich natürlich sagen, es fehlt halt momentan sehr in der Praxis. Das ist meine Meinung dazu. Wir brauchen dringend Nachwuchs, der wirklich auch am Bett steht. Mir persönlich wäre es egal, ob da jemand jetzt studiert hat oder die Ausbildung gemacht hat. Auch ich fand das Prinzip der Ausbildung nicht verkehrt, dass man in jedes Fachgebiet mal so ein bisschen rein schnuppern konnte.“


Robin Krüger:


„Du hast dich damals für die Ausbildung am Uniklinikum Heidelberg entschieden. Wieso eigentlich?“


Josephine Trobisch:


„Das hat sich eigentlich tatsächlich erst sehr spontan entwickelt. Ich war nie jemand, der von Anfang an gesagt hat: „ich möchte unbedingt in die Krankenpflege“. Auch meine Angehörigen hatten damit so überhaupt nichts am Hut. Nach dem Abitur habe ich mich dann dazu entschieden, weil ich noch nicht so genau wusste wohin führt mich der Weg ein freiwilliges soziales Jahr zu leisten. Und das war dann an der Uniklinik Heidelberg, allerdings in der Psychiatrie. In der Tagesklinik für Ältere. Dort habe ich ein Jahr gearbeitet. Eben wie gesagt mit älteren Personen, die halt ein bisschen ihren Alltag besser bewältigen wollten. Und da habe ich dann gemerkt, dass ich total gut mit auch fremden Personen kann, und dass ich mich da auch weiterentwickelt habe. Also vom sehr, sehr schüchternen, zurückhaltenden Mädchen zum offeneren Menschen. Dann habe ich beschlossen, mich zu bewerben. An der Akademie wurde ich dann auch direkt angenommen.“


Robin Krüger:


„Vielen Dank für die tollen Einblicke, Josefine. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich denke, dass deine Arbeit hier sehr, sehr widergespiegelt wurde.“


Josephine Trobisch:


„Ich habe zu danken, und es hat mir auch sehr viel Spaß gemacht.“


Robin Krüger:

„Wenn euch Josefines Geschichte auf gut Deutsch unter die Haut gegangen ist, dann schaut doch gerne auf wir-sind-intensiv.de vorbei und dort erhaltet ihr weitere Information. Und wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert uns gerne überall dort, wo es Podcasts gibt“